Pfarrgemeinde feiert mit ihren Messdienern

 

Die Messdiener der Pfarrgemeinde hatten am Nikolaustag zu einem Jugendgottesdienst eingeladen, den sie gemeinsam mit der Pfarrgemeinde feierten.

Es waren viele Gläubige dieser Einladung gefolgt, auch als Zeichen des Dankes für den Dienst, den die Messdiener das ganze Kirchenjahr hindurch für die Gemeinde verrichten. Die Kirche war an diesem Tag gefüllt, die Bänke dicht besetzt, dicht gedrängt nicht nur Eltern und Verwandte, sondern viele, die an diesem 2. Advent mitfeiern wollten. 

Derzeit gibt es noch 24 Messdiener, sie waren auch an diesem Tag vollzählig in der Messe und füllten den Altarraum der Kirche. 

Sie dienten nicht nur am Tag als Gehilfen für den Zelebranten Kooperator Tamil Seivan Joseph, sie hatten auch mit dem Betreuungsteam die Texte ausgesucht und erarbeitet, sie hatten auch viele schöne Symbole in der  Jugendfreizeit gefertigt.  

 

Für das Betreuerteam war es Friedhelm Thull, der das Motto dieses Gottesdienstes anschaulich erklärte. Mit vielen Teilen, mit sehr unterschiedlichen Schrauben hatte man ein Kreuz erstellt. " So wie diese Schrauben die einzelnen Teile verbinden und zusammen halten, so sind auch wir  in unserer Gemeinde verbunden und aufeinander angewiesen", so führte Friedhelm Thull aus. In der Gemeinschaft können wir viel leisten und tun, Dinge, die wir vielfach nicht alleine schaffen.

So spürte man auch den Geist der Freundschaft, den Geist der Gemeinschaft der Messdiener untereinander, diese Verbindung im gemeinsamen Dienst, im Glauben an Gott.

 

Musikalisch mit gestaltet wurde der Gottesdienst von einer Messdienerband. Die 5 Jugendlichen machten mit Musik und Gesang Stimmung in der Kirche, rhythmisch zwar anders als sonst, doch stimmungsvoll, auch die "Alten" waren begeistert.  

Am Ende des Gottesdienstes verteilten die Messdiener Schrauben, so unterschiedlich in Farbe, Form, Zweck  und Aussehen, so unterschiedlich, wie die Charakter der einzelnen Freunde Jesu, wie imnsere Messdiener wie Friedhelm Thull zuvor erklärt hatte.  

 

So hatten die Messdiener mit ihren Betreuern schöne Dinge in der Freizeit gebastelt, Adventsgestecke, Hölzer bearbeitet, verziert. Sie wurden gerne als Zier für die Adventszeit gekauft, als Symbole und Zier für die Wohnungen bis zum Weihnachtsfest, bis zur Geburt des Christkindes.

 

Herzlicher Applaus füllte bereits zum Schluss der Messfeier das Gotteshaus als Dank und Zeichen der Anerkennung. Draußen beim Glühwein und beim Punsch waren viele anerkennende Worte zu hören. Toll die Stimmung, Begeisterung für die Jugend, sie gehören zu unserer Gemeinde, nur mit ihnen sind wir stark.

Es war eine schöne Vorbereitung auf das Fest der Weihnacht mit den Kindern und Jugendlichen.