Festliche Prozession durch die Straßen von Fließem

 

Es war auch im Jahrer 2016 wieder ein besonderes Ereignis, die Fronleichnamsprozession in Fließem, ein besonderes Fest. Ein großes Glaubvensbekenntnis, wie Pastor Weber in seiner Predigt sagte.

Bei Sonnenschein zog die Prozession nach dem Festgottesdienst von der Pfarrkriche durch die Kirchstraße, über Klingelter zur Kylltalstraße, durch die Otranger Straße zum vierten Altar Auf Lauterborn und dann wieder zurück zur Pfarrkirche.

 

Es war ergreifend, so haben mehrere Besucher sich geäußert, die am Rande der Strecke standen, aber auch Menschen, die geholfen haben, die Altäre herzurichten. Es ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis, wenn man das hier erleben kann, so Akteure, die aktiv dabei waren.

Dabei in diesem Jahr Capt. Matt Normann und seine Frau Steffi, die angetan waren from the Corpus Christi Celebration. Ihre Begeisterung haben sie Father Thomas Weber und Mayor Klaus Schnarrbach auch kundgetan. Mätti hat uns einige der Bilder zur Verfügung gestellt.

 

Pastor Thomas Weber und Diakon Peter Weber trugen das Allerheiligste, die Monstranz mit der Hostie unter dem "Himmel", wie der Baldachin genannt wird, der von Männern der Feierwehr getragen wurde.

Die Altäre waren reich mit Grün geschmückt, davor Blumenteppiche mit wunderschönen Motiven, kleinen Kunstwerken, die bewundert wurden. Auch die Straßen, die Wegstrecke wirkte herausgeputzt, Fähnchen am Straßenrand, viele Häuser mit Fahnen geschmückt.

Festliche Klänge des Musikvereins begleitete die Prozession. Eine große Schar von Messdienern, die Kommunionkinder eskortierten den Himmel, es folgten viele "Engelchen", Kleinkindern, die auch festlich gekleidet waren.

 

Zum Schluss ging es dann noch einmal in die Pfarrkriche. Nach dem Te Deum mit dem Großer Gott wir loben dich, noch einmal der Schlusssegen.

 

Es war mal wieder ein besonderes öffentliches Glaubensbekenntnis, Brauchtum, Tradition als Zeichen im Leben der Pfarrgemeinde. Jahrhunderte hat man Fronleichnam im Dorf gelebt, gefeiert, Eucharistie im Glauben öffentlich bekannt, Jahrhunderte werden folgen, der Brauch wird weitergegeben von Generation zu Generation.